Gewinn Beschreibung Gewinn  
 
   
Beschreibung von Gewinn Infos zu Gewinn und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Gewinn

Dieser Text beschreibt Gewinn.


Der untere Text beinhaltet die Gewinn Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Gewinn Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Gewinn fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Gewinn möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Gewinn Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Gewinn beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Gewinn. Fragen zu dem Thema Gewinn können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Gewinn Artikel

Der Begriff des Gewinns genannt in seiner allgemeinsten Verwendung den Erfolg autonomer einzelwirtschaftlicher Tätigkeit.

Das Streben nach Gewinn (erwerbswirtschaftliches Prinzip) ist ein konstituierendes Merkmal des Betriebes in der Marktwirtschaft. Das Gewinnstreben motiviert den Unternehmer dazu, die Bedürfnisse potentieller Kunden zu erkennen und zu befriedigen sowie sich in dem Wettbewerb den veränderlichen Marktverhältnissen anzupassen. Nicht freiheitliche Wirtschaftsordnungen (Zentralverwaltungswirtschaft) setzen an die Stelle des Gewinnstrebens das Prinzip der Planerfüllung (daher umgangssprachlich auch Plan- oder Kommandowirtschaft). Ohne Gewinnstreben kann jedoch eine Koordination einzelwirtschaftlicher Pläne über den Marktmechanismus nicht stattfinden; stattdessen muss die Koordination über einen zentralen Plan durchgeführt werden.

Der Gewinn ist der Teil der Wertschöpfung, der den Eigentümern (Gesellschaftern, Anteilseignern, Shareholdern) des Unternehmens als Einkommen bzw. Vermögenssteigerung zuwächst.

Buch-Tipp: Das Prinzip Gewinnen Guter Start zu dem erfolgreich sein Jeder kann erfolgreich sein!! Dies ist die Kernaussage dieses Buches. Art. Williams motiviert durch seine eigene Geschichte. Der Wegweiser zu dem Erfolg wird in diesem Buch jedoch meines Erachtens ca. angeschnitten. Vielleicht liegt das aber auch ca. daran, dass ich "Denke nach und werde Reich" von Napoleon Hill bereits...

Ermittlung des Gewinns durch Erfolgsrechnung

Die Ermittlung des Gewinns erfolgt in den als Erfolgsrechnung genannten Systeme des Rechnungswesens. Je nach Zweck und Ausgestaltung der Erfolgsrechnung wandelt sich der konkrete Inhalt des jeweils benutzten Gewinnbegriffs. Umgekehrt wird der Gewinnbegriff erst durch die Ermittlungsregeln der Erfolgsrechnung konkretisiert und damit operationalisiert (messbar gemacht). Da die verschiedenen Systeme der Erfolgsrechnung zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen können, ist die Höhe des Gewinns keineswegs so eindeutig messbar wie es scheint. Vielmehr ist die Erfolgsrechnung zu den wichtigsten und anspruchsvollsten Gebieten der Betriebswirtschaftslehre zu rechnen.

Als allgemeiner Oberbegriff für alle unterschiedlichen (konkreten) Gewinnbegriffe wird in der Betriebswirtschaftslehre der Begriff des Erfolgs bevorzugt.

Arten der Erfolgsrechnung sind die Periodenerfolgsrechnung , die Stückerfolgsrechnung (Kalkulation) sowie die Investitionsrechnung.Während die Periodenerfolgsrechnung die Ermittlung des Erfolg einer Wirtschaftsperiode (z.B. Geschäftsjahr) zu dem Absicht hat, wird mit der Stückerfolgsrechnung der Gewinnbeitrag einer einzelnen Produkteinheit bzw. eines einzelnen Auftrages ermittelt. Die Investitionsrechnung ähnelt insofern der Stückerfolgsrechnung, als sie den Erfolgsbeitrag eines Investitionsobjektes (etwa eine Produktionsanlage) über dessen gesamte Nutzungsdauer hinweg ermittelt. Zentrales Problem der Periodenerfolgsrechnung ist die Zurechnung der positiven (Ertrag bzw. Erlös) und negativen (Aufwand bzw. Kosten) Komponenten des Erfolges auf die jeweilige Betrachtungsperiode. Zu dem diesem Zwecke sind wirtschaftliche Erfolgskomponenten, die sich eigentlich auf mehrere Perioden beziehen, durch sog. zeitliche Interdependenzschnitte aufzuspalten und so einzelnen Perioden zurechenbar zu machen (Periodisierung). Da die Investitionsrechnung die gesamte (mehrperiodige) wirtschaftliche Nutzungsdauer eines Objekts betrachtet, hat diese zwar kein Periodisierungsproblem, dafür aber das Problem der Zurechenbarkeit von Erfolgskomponenten auf das betrachtetet Investitionsobjekt (sog. sachliche Interdependenzschnitte).

  • Systeme der Periodenerfolgsrechnung

Den verschiedenen Systemen der Periodenerfolgsrechnung kommt besondere Bedeutung zu, da Unternehmen periodenbezogen über das Ergebnis ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit gegenüber Dritten (Staat, Kapitalgeber und sonstigen Stakeholdern) Rechenschaft abzulegen haben (Externes Rechnungswesen) oder für interne Zwecke der Unternehmenslenkung (Controlling) die Wirtschaftlichkeit der vielfältig verflochtenen Aktivitäten des Betriebes in einer Periode transparent machen wollen (Internes Rechnungswesen).

Relativ unproblematisch ist die Periodisierung dort, wo ein Vielzahl von Einzelaktivitäten zu dem Periodenerfolg beitragen und die zeitliche Erstreckung eines einzelnen Geschäftsprozesses in dem Verhältnis zur Länge der Bezugsperiode kurz ist (kurzzyklische Sorten- und Serienfertigung). Dort aber, wo eine längerfristige und projektweise Leistungserbringung vorherrscht - bspw. in dem Anlagenbau - ist die Zurechnung von Erträgen und Aufwendungen auf einzelnen Perioden häufig schwierig.

    • Handelsrechtliche Gewinnermittlung

Da die Gewinnermittlung in dem Externen Rechnungswesen zu dem Schutz der Gläubiger, zur Information der Anteilseigner, zur Ermittlung eines ausschüttungsfähigen Jahresüberschusses sowie zur Ermittlung steuerlicher Bemessungsgrundlagen nichtins Belieben der Unternehmen gestellt werden kann, existieren entsprechend detaillierte Ermittlungsvorschriften, die sich in dem deutschen Recht insbesondere in dem Handelsgesetzbuch sowie in den Steuergesetzen finden.

Die handelsrechtliche Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 242 (2) HGB eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres. Die Begriffe Aufwand und Ertrag beziehen sich darum immer auf den handelsrechtlichen Gewinn bzw. Verlust und sind in der betriebswirtschaftlichen Fachsprache ca. so zu benutzen.

    • Gewinnermittlung nach Internationalen Rechnungslegungsstandards

Im internationalen Rechnungswesen ist keine rechtliche Festlegung gegeben, vielmehr werden internationale Rechnungslegungsstandards - geprägt durch angelsächsische Traditionen - von privaten Verbänden gesetzt (sog. "Standard setter"). Diese Standards erlangen Verbindlichkeit erst durch die Forderung etwa der Börsenaufsicht und anderer Institutionen, dass die Übereinstimmung vorzulegender Jahresabschlüsse mit den geltenden Standards von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu testieren ist.

Da insbesondere Großunternehmen ihren Jahresüberschuss zunehmend nach internationalen Standards ermitteln, namentlich nachdem US-amerikanischen Rechnungslegungsstandards (US-GAAP) oder nachdem International Accounting Standard (IAS) werden auch stets häufiger die entsprechenden angelsächsischen Gewinnbegriffe benutzt. Dies ist insbesondere das sog. EBIT (earnings before interest and taxes, Kapitalgewinn) sowie das EBITDA (earnings before interest, taxes, depreciation, and amortisation, Brutto-Cash-Flow). Die nach angelsächsischen Standards ermittelten Gewinne weichen durchaus vom handelsrechtlichen Gewinn ab, da diese Regelwerke anderen Traditionen und Verhältnissen entspringen.

  • Kalkulatorischer Gewinn des Internen Rechnungswesens

Das Interne Rechnungswesen dient den internen Steuerungszwecken und kann von den Unternehmen grundsätzlich frei ausgestaltet werden, obwohl sich faktisch auch hier gewisse Standards herausgebildet haben. In dem Internen Rechnungswesen wird zur Vermeidung von Missverständnissen auch nicht vom Gewinn sondern vom Betriebsergebnis gesprochen. Das Betriebsergebnis wird als Differenz zwischen Erlösen ( bzw. ?Leistung?) und Kosten ermittelt. Erlöse und Kosten weichen in der Ermittlung und damit möglicherweise auch in der Höhe von den entsprechenden Aufwendungen und Erträgen desselben Betriebes ab. Sofern die Aufwendungen nicht auch Kosten sind, wird von neutralem Aufwand gesprochen. Abweichungen der Kosten von den Aufwendungen werden als kalkulatorische Kosten genannt.

  • Ökonomischer Gewinn des Shareholder-Value-Ansatzes

Der Ansatz des Shareholder Value will eine kapitalmarktorientierte Steuerung des Unternehmens durch eine an geeigneten Erfolgsgrößen ausgerichtete Strategie des Unternehmens erreichen. Der Shareholder-Value-Ansatz verbindet darum Ansätze der Kapitalmarkttheorie, der Strategieplanung und des Rechnungswesens. Da der Gewinn des externen Rechnungswesen (aller Systeme) durch externe Regeln verzerrt ist, wird er für Steuerungszwecke als unzureichend geeignet angesehen. Dies gilt auch für die auf den Peridoengewinn aufbauenden Retabilitätskennzahlen.

Das Konzept des Discounted Cash Flow (DCF) wendet sich darum von der Periodenerfolsrechnung ab und stützt sich auf Zahlungsüberschüsse (Cash-flows) und die Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Hiermit gelingt es Strategiealternativen hinsichtlich ihres Wertsteigerungspotentials für die Eigentümer (Shareholder) zu quantifizieren.

Für eine nachträgliche Beurteilung des in einer Periode geschaffenen Unternehmenswertes und für die Fundierung entsprechenden Anreizsysteme eignet sich das DCF-Modell indessen nicht. Die Beratungsgesellschaft "Stern und Stewart" hat darum ein alternatives Konzept entwickelt, das sich auf die Daten des externen Rechnungswesen nach internationalen Standards stützt, diese aber in dem Hinblick auf das betriebswirtschaftliche Steuerungsanliegen korrigiert. Der so korrigierte Gewinn wird als NOPAT (Net operating Profit after Tax) genannt. Eine Wertsteigerung ist nach diesem Konzept aber mit einem positiven NOPAT allein noch nicht verbunden, erst wenn die Kosten des eingesetzten Kapitals verdient wurden, trägt ein darüber hinausgehender Periodenüberschuss zur Steigerung des Unternehmenswertes bei. Diese Differenz zwischen dem NOPAT und den Kapitalkosten wird als "Ökonomischer Gewinn" oder als "Economic Value Added" (EVA) genannt. EVA berücksichtigt zahlreiche der Korrekturen, die auch den Unterschied zwischen den Periodenerfolgsgrößen des Internen und Externen Rechnungswesens ausmachen, namentlich die Auskopplung betriebsfremder, periodenfremder und außerordentlicher Aufwendungen. Darüber hinaus werden aber auch Investititionen in immaterielle Vermögenswerten (Ausbildung, Forschung und Entwicklung, Markterschließung) als solche (und nicht als Aufwand der Zahlungsperiode) behandelt. Da EVA aber insbesondere einen kaptialmarkttheoretisch begründeten Kapitalkostensatz berücksichtigt, wird mit dieser Konzept ein deutliche Kapitalmarktorientierung erzielt, wie sie von den traditionellen Konzepten des Internen Rechnungswesens (kalkulatorische Zinsen , Wagniskosten ) nicht geleistet werden kann.== Formeln zur Gewinnermittlung == Gewinn = Nettogewinn (Gegensatz: Bruttogewinn = Deckungsbeitrag)

Buch-Tipp: Die Gesetze der Gewinner. Erfolg und ein erfülltes Leben. Echt für wirklich jede Alltagssituation !!!! Seine Tipps kommen nicht einfach so in den Becher , sondern, in den mixxxxxerr. . . Ergebniss. kurz Präziese Knackige klare Aussagen ein Erfolgsrezept zusammengeschnürrt in 30 Gesetzen - Das sind nicht einfach ca. Regeln - Verinnerlichen Sie sich mal das Wort Gesetzte". Mister Bodo Schäfer Zack Zack...

Literatur

  • Moxter, A.: Bedeutung und Methodik betriebswirtschaftlicher Gewinnermittlung, in: Die Betriebswirtschaft, 36.Jg., 1983, S. 133-134.
  • Chmielewicz, Klaus: Rechnungswesen, Band 2: Pagatorische und kalkulatorische Erfolgsrechnung, 4. Aufl., Bochum1994.

Weiteres zu dem Artikel Gewinn

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Inhalt, Forderung, Ebitda, Konzept, Unterschied, Betriebswirtschaftslehre, Standards, Erfolgsrechnung, Zweck, Hgb, Deckungsbeitrag, Wirtschaftlichkeit, Problem, Profit, Verlust, Recht, Unternehmer
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Gewinn' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Gewinn Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Gewinn' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Gewinn' und 'Gewinn' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Gewinn' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 2.231 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 04:55:00
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 19:31, 20. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gewinn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 2.231 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 04:55:00
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 19:31, 20. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008